Das Inkasso von Forderungen gegenüber einer Gegenpartei, sei es im Rahmen eines Liefervertrags, Werkvertrags, Dienstleistungsvertrags oder einer anderen Vereinbarung, erfordert eine sorgfältige juristusche Vorbereitung im Vorfeld. Dies ist unabhängig davon, ob eine Forderung erhoben (vorgerichtliche Streitbeilegung) oder eine Klageschrift bei Gericht eingereicht wird.
In jedem Fall benötigt ein Anwalt vom Mandanten die folgenden Dokumente (deren Scan), um die Aussichten für eine Klage zu prüfen, effektive Taktiken zu entwickeln sowie eine Forderungsbeitreibung oder eine Klage vorzubereiten:
- Vertrag mit dem Käufer (Kunde), in dem die Geschäftsbedingungen vereinbart wurden, mit allen Ergänzungen (Ergänzungsabkommen).
- Allfällige Auftragsbestätigungen (Spezifikationen, Zusatzvereinbarungen, E-Mails etc.).
- Rechnungen und Versandnachweise.
- Kontoauszug mit Abrechnungen der jeweiligen Gegenpartei (Käufer, Kunde etc.).
- Ausgabenrechnungen.
- Steuerrechnungen.
- Frachtbriefe.
- CMR (Zolldokumente).
- Vollmachten zum Empfang von Waren (falls vorhanden).
- Ansprüche, Beschwerden (falls vorhanden).
- Nachweise der Annahme von Waren (falls vorhanden).
- Arbeitsabnahmezertifikate (falls vorhanden).
- Saldenabstimmungen (falls vorhanden).
Auf der Grundlage der erhaltenen Dokumente können die Anwälte der Anwaltskanzlei „Modus Zilver“ in der Frage des Inkassos beraten, Verzugszinsen „3% pro Jahr“, Inflation und Strafen berechnen, eine Forderungsgeltendmachung vorbereiten, eine Klageschrift erstellen und diese bei Gericht einreichen und Inkassoprozesse vor dem Wirtschaftsgericht betreuen.
Sie können die Spezialisten der Anwaltskanzlei „Modus Zilver“ telefonisch kontaktieren: +380501409560, E-Mail: info@zilver.com.ua.
Seit 1. Januar 2023 gewonnene Gerichtsstreiten in diesem Bereich:
- Einen Geschäftsstreit gewonnen
- Inkassoverfahren gewonnen
- Gerichtliche Entscheidung über das Inkasso
- Rechtsstreit gewonnen: Schulden eingezogen
- Die Forderung wurde gerichtlich eingetrieben

